Neue Autorität in Systemen

 

"Starker Halt
durch starke Haltung."

I. S.-R.

 

Fachseminar:

Scham und Würde in Systemen

2-tägig: 23.09.2026 & 02.10.2026

Herausfordernde Situationen verstehen und einen Raum der Würde gestalten

Weitere Informationen finden Sie hier

Fachseminar:

Traumasensibles Handeln

20.11.2026

Traumasensibles und bindungsorientiertes Handeln in der Haltung der Neuen Autorität

Weitere Informationen finden Sie hier

Neustart & Neue Termine:

Basiskurs - Coach Neue Autorität

Ausbildungsstart Herbst 2026!

Weitere Informationen finden Sie hier

Neuerscheinungen!!

Warum Scham keinen Platz im Unterricht haben darf - Mit der Fortsetzung zum Bestseller "Neue Autorität" Schule als "Raum der Würde" gestalten!

Schiermeyer-Reichl, I. (2025): Neue Autorität in der Sekundarstufe.

Neue Wege gehen: Mit der Haltung der Neuen Autorität zu mehr Professionalität im Schulalltag!

Schiermeyer-Reichl, I. (2025): Neue Autorität in der Sekundarstufe.

 


 

 

 

„Nur menschlich sein. Seid Menschen.“

Margot Friedländer*

 

 

Wir sind überzeugt, dass die Kraft einer starken Haltung,
Wissen über Beziehung und Mensch-Sein,
systemische und personzentrierte Perspektiven
Ihre Systementwicklung trägt und inspiriert.

Anfragen zum Umgang mit herausfordernden Situationen in pädagogisch / psychologischen Berufen haben uns dazu bewegt, 2016 NAiS zu gründen: "Neue Autorität in Systemen".

Unsere Begeisterung über die Neue Autorität verbinden wir mit Wissen über
Trauma, Bindung und Beziehung, Neurophysiologie und den guten Ideen zur
nachhaligen Systementwicklung.

Besonder beeindruckt sind wir von dem Thema Scham und Menschenwürde in Systemen!

Wer Rezepte sucht, wird bei NAiS nicht fündig!
Wenn Sie uns nach Maßnahmenkatalogen fragen, können und wollen wir nicht versorgen.

Wir laden Sie ein, sich auf evtl. neues Erleben einzulassen:
Wer professionell in Selbstreflexion und Selbststärkung agieren und
dies im eigenen System implementieren möchte,
kann inspirierende Impulse aufnehmen.

Wir unterstützen Sie
mit besten Kräften, unserer langjährigen Erfahrung und beharrlicher Haltung!

Neue Autorität

Der systemische Ansatz „Neue Autorität – Stärke statt Macht“ wurde von Haim Omer (Prof. für klinische Psychologie, Tel Aviv / Israel) entwickelt und trägt seine Wurzeln in einem humanistisch, systemisch orientieren Weltbild.

Der Paradigmenwechsel im erzieherischen Denken von LehrerInnen, SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, PsychologInnen, BeraterInnen und UnterstützerInnen liegt in der Entwicklung einer Haltung, geprägt von der grundsätzlichen Entscheidung, gewaltfrei handeln zu wollen.

Durch diese prägnante Ausrichtung des gewaltfreien Widerstands (nonviolent resistance) wird das Handeln der Fürsorgenden vom Handeln der Schützlinge unabhängig und somit klar, stark und eindeutig.

Die Auseinandersetzung mit dem Begriff Autorität wird angeregt. Im Mittelpunkt der Haltung steht das Denken zur Präsenz von Erwachsenen, da Präsenzverlust erfahrbar Autoritätsverlust bedingt. Erwachsene können mit Hilfe der Neuen Autorität ihre eigene Präsenz hinterfragen, stärken, aufbauen und so Autorität entfalten.

Die Neue Autorität bietet zudem sechs Handlungsfelder, in denen Optionen für den gewaltfreien Umgang in herausfordernden Situationen benannt werden.

 

Ines Schiermeyer-Reichl
Neue Autorität in der Grundschule

Innere Stärke entwickeln,
beharrlich Haltung zeigen,
zuverlässig Beziehung gestalten

Hamburg: Persen Verlag,
Bergedorfer Grundsteine Schulalltag
ISBN: 978-3-403-20578-4
https://www.persen.de/pp20578-neue-autoritat-in-der-grundschule.html

Ines Schiermeyer-Reichl
Neue Autorität in der Sekundarstufe

Innere Stärke entwickeln,
beharrlich Haltung zeigen,
zuverlässig Beziehung gestalten

Hamburg: Persen Verlag,
Bergedorfer Grundsteine Schulalltag
ISBN: 978-3-403-21300-0
https://www.persen.de/pp21300-neue-autoritat-in-der-sekundarstufe.html

 

 

Ines Schiermeyer-Reichl
Neue Autorität - Neue Perspektiven

Zentrales Wissen über
Neurobiologie, Bindung
und Scham

Hamburg: Persen Verlag,
Bergedorfer Grundsteine Schulalltag
ISBN: 978-3-403-21354-3
https://www.persen.de/pp21354-neue-autoritat-neue-perspektiven.html

 

 

Formen der Fort- und Weiterbildung

vom Impulsvortrag zur Implementierung

Je nach dem, in welcher Intensität Sie zum Thema arbeiten möchten, bieten wir Folgendes an:

  • Impulsvortrag,
  • Tagesveranstaltungen, ein- oder mehrtägig
  • Systemberatung, auch längerfristig
  • nachhaltige Implementierung der Haltung / des Themas.

Wir entwickeln in enger Absprache mit Ihnen bedarfsgerecht die Module für Ihre Institution.

Scham und Menschenwürde in Systemen

Das Gute voran: Die Handlungsoptionen der Haltung der Neuen Autorität stärken uns grandios in unserem Bemühen, Beschämung immer weniger geschehen zu lassen!

 

Was ist Scham bzw. Beschämung eigentlich?

Wie und wo erleben wir selbst das Gefühl, uns zu schämen bzw.

Wie fühlt es sich an, beschämt zu werden?

Wie können wir unserem Job / Auftrag als Erwachsene nachkommen,

unsere Institution als sicheren Ort und Raum der Würde zu gestalten?

Zu diesem Themenfeld stellen wir Ihnen sowohl Fachwissen als auch Ideen und Konkretisierungen im Alltagshandeln zur Verfügung.

Dabei geben wir auch hier keine Rezepte und denken gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Team.

Neue Autorität im System – Starker Halt durch starke Haltung

Wir stellen Ihnen die Haltung der Neuen Autorität vor:

Praxisorientiert und lebendig vermitteln wir Wissen über systemische Grundhaltungen, Konfliktdynamiken,

Präsenzformen und Handlungsfelder in der Neuen Autorität.

Wir probieren mit Ihnen aus und wenden an, Sie können die Haltung spüren und erleben.

In diesem Modul profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung der Referentin im turbulenten Schulalltag:

Neue Autorität wird hautnah mit den herausfordernden Situationen in Schule verzahnt.

Neue Autorität in Leitungshandeln

Dies Modul stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage vor. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

isr@nais-bielefeld.de

Schulentwicklung: Neue Autorität (inklusiv)

Dieses Angebot ist für Ihre Schule unterstützend, wenn Sie die Neue Autorität bereits kennenlernten, sie implementieren möchten, vielleicht auf diesem Weg schon fortgeschritten sind.

Wird die Haltung umgesetzt und gelebt, bedarf es einer Schulentwicklung, die führenden Leitgedanken der Neuen Autorität folgt.

Auf den Ebenen der Organisations-, Personal- und Unterrichtsentwicklung (vgl. Rolff 2016) strukturieren wir mit Ihnen Maßnahmen, die wir in eine systemische Organisationsentwicklung einbetten (Amrhein, Erbring, Herrmann etc.).

Wir erarbeiten mit Hilfe verschiedener Schulentwicklungsinstrumente

  • Index für Inklusion (Hinz&Boban),
  • QIK-Check (Stadtschulrat Wien),
  • Aargauer Bewertungsraster zum schulinternen Qualitätsmanagement (FH Norwestschweiz),
  • Theorie U (O. Scharmer),

aus denen Sie je nach Bedarf Ihres Systems wählen.

 

Blockaden und Widerstände

Dies Modul stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage vor. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

isr@nais-bielefeld.de

Weitere Angebote

Beratung

In Gesprächs- und Kooperationsprozessen mit SchülerInnen, Eltern, KollegInnen, außerschulischen Institutionen etc. ergeben sich immer häufiger Beratungsanlässe.

Somit werden Beratungskompetenzen von LehrerInnen im Schulalltag verstärkt nachgefragt.

Wir bieten Ihnen einen Überblick oder eine Vertiefung folgender Beratungsansätze:

  •   Lösungs- und entwicklungsorientierte Gesprächsführung (W. Spieß)
  •   Grundlagen der Personzentrierten Beratung (C. Rogers)
  •   Basiselemente systemischer Beratungstechniken

Entscheiden Sie mit uns gemeinsam im Planungsgespräch, welcher Bedarf an Ihrer Schule besteht.

 

Umgang mit traumatisierten Kindern

Traumatisierte Kinder werden Sie immer wieder herausfordern.

Wir bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung und vermitteln aktuelle Kenntnisse der Psychotraumatologie:
Sie verstehen die Kinder und werden handlungsfähig.

Inhaltlich beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen:

  • Was ist ein Trauma? (Definition, wissenschaftlicher Hintergrund, Gehirnentwicklung)
  • Wahrnehmen von Traumafolgen / Traumafolgestörungen
  • Traumasensible Interventionen
  • Implementieren von traumapädagogischen Ansätzen im schulischen Alltag
  • Handlungskompetenzen erwerben
  • Supervisionsangebote in Form intensiver Fallsupervision.

 

Professionelle Kooperation

Professionelle Kooperation ist eine der zentralen Gelingensbedingungen in der aktuellen Schulentwicklung.

Um der Heterogenität der Schülerschaft zu entsprechen, bedarf es eines Verständnisses von gemeinsamem Handeln, kontinuierlicher Kommunikation und Kooperation. Diese Prozesse können professionell gestaltet und strukturiert werden.

Wir stellen Ihnen Merkmale (inklusiver) Kooperation vor und bieten Ihnen praxisorientierte Grundlagen und Instrumente zur Stärkung intra- und interpersoneller Kooperation an.

 

 

 

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Ausbildung !!!Neustart!!!

Basiskurs - Coach Neue Autorität Herbst 2026

Ausbildungsinhalte:

Modul 1: 


  • Systemisch-humanistische Grundhaltung
  • Werte in der Neuen Autorität
  • Präsenz in der Neuen Autorität (Einführung)

Modul 2: 


  • Präsenz in der Neuen Autorität (Vertiefung)
  • Handlungsfelder in der Neuen Autorität (Einführung)
    • Haltungen und Werte

Modul 3: 


  • Handlungsfelder (Vertiefung)
    • UnterstützerInnen, Netzwerke, Bündnisse
    • Deeskalation und Selbstkontrolle
    • Öffentlichkeit und Transparenz

Modul 4: 


  • Scham in der Schule
  • Handlungsfelder (Vertiefung)
    • Widerstand (Wachsame Sorge, Ankündigungen, etc.)

Modul 5: 


  • Neurophysiologische Grundlagen
  • Handlungsfelder (Vertiefung)
    • Wiedergutmachung, Beziehungsgesten
  • Fallarbeit

Modul 6:


  • Fallarbeit
  • Abschlussreflexion

 

ReferentInnen:

Ines Schiermeyer-Reichl:
Institutsleitung NAiS Bielefeld, Systemischer Coach für Neue Autorität, Sonderpädagogin, Personzentrierte Beraterin

 

 

Termine

Modul 1: Freitag, 06.11.2026
Modul 2: Freitag, 08.01.2027
Modul 3: Freitag, 05.02.2027
Modul 4: Freitag, 26.02.2027
Modul 5: Freitag, 12.03.2027
Modul 6: Freitag, 09.04.2027

 

 

Anmeldung unter:

Anmeldung und Vertragsinformationen finden Sie unter Veranstaltungsanmeldung!

Referenzen

 

"Abschließend kann ich sagen, dass es für mich besonders überzeugend ist, dass

pädagogisches Handeln auf Gewaltfreiheit, Präsenz und Beziehungsgestaltung

gründen kann. Es geht nicht mehr um Macht und Kontrolle, sondern um Haltung,

konsequente Beziehungsgestaltung und Präsenz."

 

 

"Die Neue Autorität bietet kein starres Konzept, sondern eine Haltung, die in ihrer

Klarheit echten Wandel im Umgang mit Kindern und Jugendlichen ermöglichen kann."

 

 

"Ich habe mich in dem Basiskurs sehr intensiv mit mir selbst auseinandergesetzt, z.B.

mit meinem Verständnis von Autorität, der Rehistorisierung und meiner eigenen „roten

Knöpfe“. Ich glaube, dass dies vor allem mit mir selbst viel gemacht hat und ich mich

auch in meiner pädagogischen Arbeit wieder neu reflektieren konnte."

 

"Der Basiskurs „Neue Autorität“ war für mich persönlich eine der größten

Bereicherungen für mein pädagogisches Handeln, sowohl in der Schule wie

auch privat."

"Ich glaube, dass ich ein gewisses „Grundhandwerkszeug“ für den Alltag

mitnehmen konnte, dass ich sicherlich noch erweitern werde. Ich nehme am

„Netzwerk Neue Autorität“ im Kreis Herford teil, in dem es einen guten

Austausch und weitere Impulse für die Praxis gibt. Außerdem plane ich

langfristig, auch mein Kollegium in diesem Bereich fortzubilden."

"Ich würde mir wünschen, dass an allen allgemeinbildenden Schulen das Denken der Neuen

Autorität zum Alltag gehört, damit Schule für Kinder ein Lebensraum wird, in dem sich das

Kind als angenommen und wertgeschätzt fühlt. Ich erlebe leider bei meinem eigenen Sohn

(8Jahre), wie weit manche Schulen und Lehrkräfte von dieser Arbeitsweise weg sind. Ich

musste leider mit Ansehen, welche Folgen das für ein Kind hat. Umso mehr konnte mir die

Sicht der Neuen Autorität helfen, mein eigenes Kind aufzufangen und zu begleiten. Dafür bin ich sehr dankbar."

"Ich habe mich mit der Fortbildung auf einen für mich persönlich sehr

bereichernden und zunehmend leichter werdenden Weg gemacht. Ich freue mich darauf was

mir auf diesem Weg noch alles begegnet. Bisher war es eine einzige Bereicherung, die meine

gesamte Persönlichkeit beeinflusst."

"Diese Erkenntnis hat für mich eine große Entlastung bedeutet. Ich habe verstanden, dass ich

Kinder unabhängig von ihrer jeweiligen Verfassung, ob mit oder ohne Medikation, in meiner

Haltung gleich begleiten kann. Die Prinzipien der Neuen Autorität, wie Präsenz, Beharrlichkeit

und Beziehungsgestaltung, gelten unabhängig von den individuellen Voraussetzungen des Kindes."

"Rückblickend nehme ich den Basiskurs als einen wichtigen Entwicklungsschritt für mein

pädagogisches Handeln war. Ich fühle mich in meiner Haltung gestärkt und erlebe mehr

Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen. Gleichzeitig ist mir bewusst, dass die

Umsetzung der Neuen Autorität ein fortlaufender Prozess ist, der kontinuierliche Reflexion erfordert."

"Insgesamt blicke ich sehr positiv auf den Basiskurs zurück

und empfinde ihn als eine wertvolle Grundlage für mein Lehrerinnen-Ich.

Für die Kursleiterin, die anderen Teilnehmenden und das gesamte Setting bin ich sehr dankbar.

Außerdem bin ich gespannt auf meine weitere Entwicklung und darauf,

die Inhalte der Neuen Autorität weiterhin bewusst in meine Praxis zu integrieren."

"Vielen Dank noch einmal für deine tolle Arbeit und deine wertschätzende Art, dein Kurs hat mich wirklich nachhaltig geprägt!

Ich bin sehr dankbar für die vielfältigen Erkenntnisse und Impulse aus dieser Fortbildung.

Sie haben mein professionelles Selbstverständnis nachhaltig geprägt und beeinflussen mein pädagogisches Handeln seither stark.

Ich bemühe mich, die Haltung und die Methoden der Neuen Autorität jeden Tag bewusst

in meine Arbeit zu integrieren und sie in meinem Verantwortungsbereich in der Schule umzusetzen."

"Die Teilnahme an der Fortbildung zur Neuen Autorität hat mein professionelles

Selbstverständnis als Lehrkraft nachhaltig geprägt und verändert. Besonders bedeutsam war

für mich die Erkenntnis, dass ich als Erwachsener die Verantwortung für die

Beziehungsgestaltung trage und dass meine Präsenz, meine Haltung und meine

Selbstkontrolle entscheidend dafür sind, wie sich herausfordernde Situationen entwickeln."

"Insgesamt empfinde ich die Haltung der Neuen Autorität als sehr bereichernd und

unterstützend für meinen schulischen Alltag. Sie gibt mir Orientierung, Sicherheit und stärkt

mich in meiner Rolle als verlässliche Bezugsperson für meine Schülerinnen und Schüler. Ich

bin dankbar für die Impulse aus der Fortbildung und sehe sie als einen wichtigen Bestandteil

meiner weiteren pädagogischen Entwicklung. Mein Ziel ist es, diese Haltung in Zukunft weiter

zu vertiefen und immer bewusster und selbstverständlicher zu leben."

"Ich danke dir noch einmal sehr herzlich für diese tolle Erfahrung, die ich in deinem Basiskurs im letzten Jahr machen durfte.

Die Denkweisen der Neue Autorität in der Schule

und in meinem Unterricht im Umgang mit den Kindern umzusetzen ist für mich

ein wirkliches Highlight und Geschenk. Dankeschön dafür!"

"Daher möchte ich abschließend „DANKE“ sagen, für:

sechs tolle, lustige, Mut bringende, entspannte, intime, herzliche

Wohlfühlmomente in der Neuen Schmiede mit leckerer Verpflegung und

einprägenden Erfahrungen und „AHA-Momenten“, die wir auch mit den

praktischen Übungen und Gesprächen mit unseren Gruppenmitgliedern erleben durften."

„DANKE“ für

"die jeweils kleinen Aufgaben, die wir in unserem Handlungsfeld umsetzen sollten

und für das Mitbringen und den offenen Austausch über unsere „praktisch“

erlebten Erfahrungen/Fälle, die wir im Basiskurs erläutern durften und welche dort

im Sinne der Neuen Autorität beleuchtet wurden."

„DANKE“ für

"die großartige Idee Kleingruppen-Treffen zwischen den Basismodulen ins Leben

zu rufen. Ich war in einer ganz tollen Kleingruppe und wir hatten stets einen regen

Austausch über unsere Schulerfahrungen und unsere „Fallkinder“ in privater

Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen : - ). Hier konnten wir noch einmal in „kleiner“

Runde die Inhalte der Basismodule in der Theorie und Praxis – jeweils aus

unserer Sichtweise – und ohne Scheu vor der „großen“ Gruppe reflektieren."

 

 

"Vielen Dank für deinen Input, deine Unterstützung und deine aufbauenden Worte während der Fortbildung.

Ich denke gerne an die Zeit zurück und vermisse sehr die freitäglichen Sitzungen."

"Ich bin sehr froh darüber, dass ich durch den Basiskurs und die Intervisionsgruppe

Gelegenheit hatte, die Situation so gründlich zu durchdenken, Rückmeldungen zu

meinen Ideen und meinem Tun bekommen habe und zu neuen Ideen inspiriert

wurde. Das hat mich – das hat meine Präsenzen - sehr gestärkt."

"Es fiel mir nicht leicht, immer wieder Kontakt und Austausch mit der Mutter

einzufordern. Oft kam ich mir „doof“ vor und dachte, es müsse doch in erster Linie

im Interesse der Mutter und des Kindes sein, Lösungen mit der Schule zu

erarbeiten. Zu wissen, dass es meine Aufgabe ist, Beziehungsangebote zu machen

und unabhängig vom Handeln der Mutter beharrlich bleiben zu dürfen, hat mir

geholfen, mich immer wieder aufzuraffen."

"Ich fühle mich gestärkt und weniger belastet. Ich habe weniger „Kopfkino“ am

Feierabend – also weniger Nachdenken über das Verhalten einzelner Kinder vor dem Einschlafen und beim Aufwachen.

Mein Bewusstsein für beschämende Situationen und deren Auswirkungen ist durch den Kurs deutlich gestiegen.

Ich fühle mich in herausfordernden Situationen zunehmend souveräner.

Mir helfen die Grundsätze: „Schmiede das Eisen, wenn es kalt ist“ und „Ich lasse mich nicht verwickeln“.

Ich habe sie präsent."

"Dass mir die Kinder alle wichtig sind, kann und will ich gar nicht ändern. So bin ich vielleicht veranlagt.

Deshalb beschäftigen sie mich auch in meiner Freizeit. Trotzdem hilft mir die professionelle Sicht und die Gewissheit,

dass es zu meinen Aufgaben und meiner Verantwortung zählt, „das blaue Seil zu halten“ -

also immer wieder Angebote zur Verbesserung der Situation zu machen.

Es ist eben nicht meine persönliche Entscheidung. Zudem hilft mir der Gedanke, dass ich mich nicht abhängig davon mache,

ob mein Gegenüber die Angebote annimmt oder nicht. Ich hoffe und vermute,

dass mir diese professionalisierte Haltung auch zukünftig hilft,

besser zu schlafen und die Gedanken an Schule mal abzuschalten, um mich regenerieren zu können."

"Obwohl ich schon 2 Ganztagsfortbildungen zur „Neuen Autorität“ mitmachen durfte

und davon einiges über mehrere Jahre auch anwenden konnte, hat mir die

intensive Auseinandersetzung mit dem Konzept durch den Basiskurs sehr viel

gebracht. Für meine Alltag fühle ich mich deutlich besser vorbereitet.

Dafür bin ich sehr dankbar!"

"Und ich habe festgestellt, dass die NA mit all ihren Aspekten nicht nur im täglichen

Umgang mit den Kindern hilfreich, klärend und (be)stärkend ist, sondern genauso im

Umgang mit erwachsenen Menschen (egal ob KollegInnen, Eltern, Schulträger…).

Diese Erfahrung finde ich faszinierend und sie unterstreicht in meinen Augen, was für

ein zutiefst menschlicher Ansatz der NA zugrunde liegt."

"Den von Anfang an sehr offenen und vertrauensvollen Austausch in unserer Gruppe

mit Menschen aus unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern habe ich als

sehr gewinnbringend und bereichernd erlebt- Zeit und Raum dafür zu haben war ein

Geschenk, für das ich mich herzlich bedanken möchte!"

"Es war beeindruckend dich in den Modulen mit deiner

Begeisterung für das Thema, deinem reichen Erfahrungsschatz und deinem

„Feeling“ für die Teilnehmenden zu erleben.

Du hast es auf jeden Fall geschafft, einen Raum der Würde zu gestalten und das

Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Herzlichen Dank für die inspirierende,

berührende Zeit und die vielen wertvollen Impulse und Denkanstöße!"

"Am Basiskurs hat mir besonders die Offenheit und die Rücksichtnahme der Gruppenmitglieder untereinander gefallen. Ich empfand es wie eine Art „berufsbegleitende Kur“, denn spätestens in der nächsten Sitzung war ja Gelegenheit sich Rat zu holen, Sachen zu besprechen und immer mehr Beispiele aus den Gesprächen konnte ich direkt auf herausfordernde Situationen im Schulalltag nutzen. Die „Tiefschläge“ des Schullebens fühlten sich in dieser Zeit einfach sehr viel leichter an."

 

"Besonders erwähnen möchte ich, dass ich während des Basiskurses „Glaubenssätze“ und Lehrmeinungen aus dem Referendariat, die mich bislang sicher begleiteten, infrage stellte. Es war gut, dass für das Hinterfragen und Angewöhnen der eigenen Handlungspraxis genug Zeit zwischen den Sitzungen war. Ich empfand es keineswegs leicht, „funktionierende Gewohnheiten“ in denen ich gut war/bin aufzugeben und gleichzeitig noch nicht sicher in der neuen Handlungsweise zu sein. Mir hat die „Streckung“ des Kurses über die Zeit wirklich geholfen. Besonders gefiel mir die Auseinandersetzung mit Theorie. In vielen anderen Lehrer*innenfortbildungen fehlte mir oft - gefühlsmäßig zumindest – Theorieinput. Die Praxisorientierung ist meiner Meinung nach erst durch den Theorieinput nachhaltig erreichbar, weil mir nur mit dem theoretischen Input das Abstrahieren in neuen Anwendungssituationen gelingt. Das empfand ich als sehr wohltuend am Basiskurs."

"Ich wollte geduldiger und gelassener werden. Für mich ist ein wesentlicher Entlastungsfaktor von NAiS die Entkoppelung vom Gedanken durch das eigene Tun einen bestimmten „Output“ bei anderen erreichen zu müssen. Langfristig wirkt das eigene Tun natürlich auf andere, aber der Gedanke hilft mir ungemein eine prinzipiell deeskalierende Haltung zu trainieren. Gerade das Gefühl „siegen“ zu müssen, beschädigt oft alle Seiten in einem Konflikt."

"Danke! Danke für das „Nicht-Beurteilen“ und danke für die Hilfe in den Gesprächen während des Basiskurses und noch mehr für die Gespräche danach! Keineswegs selbstverständlich ist die Geduld, mit der du, Ines, die „Ja-aber“-Gedanken aufgenommen hast und immer wieder die „NAiS-Perspektive“ dazu erklärtest. So habe ich letztendlich das Gefühl gewonnen, dass die Neue Autorität eigentlich zu allen Problemlagen Antworten hat. Danke auch dafür, dass du es ermöglicht hast, die eigene Haltung schrittweise zu hinterfragen und geduldig mit Skepsis umgegangen bist. Bei mir hat einiges im Kurs doch durchaus „Reibungswärme oder Scham“ erzeugt beim Reflektieren und anfangs habe ich immer wieder versucht mein bisheriges Handeln zu rechtfertigen und mich so auch nicht grundsätzlich in meiner Haltung verändern zu müssen – zu Beginn oft nach dem Muster „ja, so sollte man das besser machen und das ist sicherlich begründet, aber ich bin nun einmal „gezwungen“ anders zu handeln, die Umstände sind halt so“."

"Für meine Schule hoffe ich, dass der Gedanke, dass Schule sich ändern muss, weil die Schüler- und Elternschaft sich ändert, nicht nur bei „(fach-)didaktischen Anpassungen“ bleibt, sondern auch hinsichtlich des Gedankens „Schule als Raum der Würde“ ausgebaut wird. Wir arbeiten derzeit an einem Verhaltenskodex und arbeiten das Schutzkonzept (wie alle Schulen) aus. Allerdings erzeugt dies allein keine sicherere Schule."

 

 

"Meiner Meinung nach müsste NAiS ein obligatorischer Bestandteil der universitären Lehramtsausbildung sowie des Referendariats und der Fachleiterausbildung sein."

Veranstaltungen

 

 

Anfrage für Fort- und Weiterbildungen in Institutionen

Sie verlocken unsere Themen?

Melden Sie sich gerne für eine Fort- oder Weiterbildung über folgendes Formular bei uns: Wir nehmen zeitnah Kontakt zu Ihnen auf.

Hier geht es zur Anfrage!

 

 

 

Basiskurs- Coach Neue Autorität

Die Haltung Neue Autorität

Der systemische Ansatz „Neue Autorität – Stärke statt Macht“ wurde von Haim Omer
(Prof. für klinischen Psychologie, Tel Aviv / Israel) entwickelt und trägt seine Wurzeln in
einem systemisch-humanistisch orientieren Weltbild.

Der Paradigmenwechsel im erzieherischen Denken von LehrerInnen, SozialpädagogInnen,
ErzieherInnen, PsychologInnen, BeraterInnen und UnterstützerInnen liegt in der Entwicklung
einer Haltung geprägt von der grundsätzlichen Entscheidung, gewaltfrei handeln zu wollen.
Durch diese prägnante Ausrichtung des gewaltfreien Widerstands (nonviolent resistance)
wird das Handeln der Fürsorgenden vom Handeln der Schützlinge unabhängig und somit
klar, stark und eindeutig.

Die Auseinandersetzung mit dem Begriff Autorität wird angeregt.
Im Mittelpunkt der Haltung steht das Denken zur Präsenz von Erwachsenen,
da Präsenzverlust erfahrbar Autoritätsverlust bedingt. Erwachsene können mit Hilfe der
Neuen Autorität ihre eigene Präsenz hinterfragen, gegebenenfalls stärken, aufbauen und so
Autorität entfalten.

Die Neue Autorität bietet zudem sechs Handlungsfelder, in denen Optionen für den
gewaltfreien Umgang in herausfordernden Situationen benannt werden.
Die Ausbildung wird ergänzt mit Grundwissen zu neurophysiologischen Grundlagen der
Gehirnfunktion, zur Bindungstheorie und zum Thema Scham. Alle drei genannten
Themengebiete tragen und rahmen die Haltung der Neuen Autorität sinnvoll.

 

 

 

Fachseminar: Scham und Würde in Systemen

Herausfordernde Situationen verstehen und einen Raum der Würde gestalten

2-tägiges Fachseminar für Leitungen, Lehrende und Fachkräfte, die mit Menschen in Organisationen, Systemen, Einrichtungen, Verbänden arbeiten

Wir beobachten täglich, dass das Erleben von Scham und Beschämung mit dem Verlauf sehr herausfordernder Situationen in unseren Arbeitskontexten zu tun hat.
Die Emotion Scham ist so schmerzhaft zu fühlen, dass (autonom) Reaktionen als Schutzmechanismus ausgelöst werden können. Das Erleben brennt sich ggf. tief in unser (Körper-) Gedächtnis ein und triggert sogar Jahre später. Der Ursprung von (selbst-) destruktiven Verhaltensweisen kann im unbewussten Erleben von Scham liegen.
Ein fachlicher Blick auf unsere Alltagssituationen mit dem Wissen über Scham und Beschämung verändert unsere innere Haltung, macht milde und gelassener und eröffnet neue Handlungsoptionen.

 

Im Seminar erfahren Sie zu

  • Grundformen der Scham
  • (erstaunlichen) Abwehrmechanismen
  • eigenem Schamerleben, bzw. das von Gruppen oder der Organisation.

Wir deuten Scham und Beschämung als Zeichen, dass die Würde der Menschen verletzt wurde,
Scham somit zur „Wächterin der Würde“ wird (vgl. L. Wurmser)
und möchten mit Ihnen zur „Innenarchitektur“ von Räumen der Würde in Ihrer Institution
diskutieren, gestalten und Ihr Handeln fokussieren. Wir besprechen

  • wie wir unsere Systeme als Raum der Würde gestalten.
  • wie wir für sichere Orte sorgen.
  • wie wir menschenwürdig reagieren.
  • wie wir das Bewusstsein für Scham in unseren Systemen stärken.

 

 

Fachseminar: Traumasensibles und bindungorientiertes Handeln

Ein milder Blick auf aggressives Verhalten in der Schule

Traumasensibles und bindungsorientiertes Handeln in der Haltung der Neuen Autorität

Wie oft erleben wir uns selbst wütend, entsetzt, ängstlich, aufgelöst, wenn uns aggressives Verhalten begegnet!
Wissen über Ursachen und Dynamiken von aggressiven Verhalten bei Personen, die Traumatisierungen erlebten, schützt und unterstützt in unsere beharrliche Beziehungsgestaltung und erleichtert professionelle traumasensible, bindungsorientierte Arbeit im Alltag.

 

Wir bieten Einblick in

  • Neurokognition bzw. Neurobiologie,
  • Trauma und Traumatisierungen im Zusammenhang mit
  • Grundlagen der Bindungstheorie und
  • praktische Umsetzungsoptionen des pädagogischen Handelns auf eben diesen Grundlagen.

Auch wird eine Auseinandersetzung mit Selbstfürsorge, eigenen Triggern und Ressourcen der professionell Handelnden angeregt.

Dieses Fachseminar ist mit Fachinput, Gespräch, Austausch, Diskussion und Einfühlen gestaltet.

 

 

 

 

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Netzwerktreffen

- Jeden letzten Montag im geraden Monat um 17.00 Uhr

Netzwerk NAiS: Neue Autorität in der Schule

Fälle beraten - anwenden - austauschen - vergewissern - netzwerkern

 

Anmelden?

Bitte hier über das Fomular bis eine Woche vor dem Termin.

Was?

Fallbesprechung:
Ihr Fall wird in der Runde der TeilnehmerInnen beraten. Bitte achten Sie auf die Anonymität der Fallpersonen.
Bitte schreiben Sie uns vorab kurz!, worum es geht.

(Fach-) Fragen:
Sie möchten auffrischen, fragen, neue entdecken?
Stellen Sie Ihre Anliegen im TN-Kreis!

Erfahrungen / Austausch / Berichte:
Sie können berichten, wie es Ihnen mit der Haltung der Neuen Autorität (in der Praxis) geht, was Sie erleben, was Sie bewegt? Wir sind gespannt!

Wer?

Alle, die unseren Basiskurs besuchten oder
an einer Fortbildung bei NAiS teilnahmen.
Gäste sind willkommen!

 

Wir freuen uns auf Sie!

Team NAiS     Ines Schiermeyer-Reichl und Lena Hollmann

 

 

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Über uns

Ines Schiermeyer-Reichl

Systemische Coachin Neue Autorität
Sonderpädagogin
Personzentrierte Beraterin (GwG)
Multiplikatorin Scham und Menschenwürde (S. Marks)
PEP® (M. Bohne)
Gewaltfreie Kommunikation (Rosenberg)
Lösungs- und entwicklungsorientierte Beratung (Spieß)

Vita
  • seit 2024 PEP (Prozess- und embodimentfokussierte Psychologie)
  • seit 2023 Scham und Menschenwürde (Multiplikatorin)
  • seit 2018 Lehraufträge Universität Bielefeld
  • 2016 Gründung NAiS-Bielefeld
  • seit 2016 Laborschule Bielefeld
  • 2015-2023 Inklusionskoordinatorin, Schulamt für die Stadt Bielefeld
  • 2010 -2016 Lehrerin im Hochschuldienst, Universität Bielefeld
  • seit 2014 Systemische Coachin Neue Autorität
  • seit 2012 Personzentrierte Beratung und Kommunikation in der Schule
  • seit 2011 Personzentrierte Beraterin (C. Rogers)
  • seit 2009 Personzentrierte Elternschule – Miteinander Leben
  • 2009 Moderatorin für Beratung von Schulen im Bereich schulischer Fortbildung
  • seit 2006 Lösungs- und entwicklungsorientierte Beratung
    (W. Spieß)
  • seit 2000 gewaltfreie Kommunikation (M. Rosenberg)
  • 1998 – 2010 Ausbildung und Tätigkeit als Sonderpädagogin, Förderschulen
  • Bis 1998 Studium der Sonderpädagogik mit dem Förderschwerpunkten emotional-soziale Entwicklung und Lernen, Universität zu Köln

Lena Hollmann

Systemische Coachin Neue Autorität
Sonderpädagogin
kommissarische Schulleiterin Förderschule emotionale-soziale Entwicklung
 
 
 

Vita
  • seit 2024 kommissarische Schulleiterin der Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung; Primarstufe
  • seit 2024 Coachin Neue (systemische) Autorität
  • seit 2020 Konrektorin an der Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung; Primarstufe
  • seit 2013 Sonderpädagogin an der Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung; Primarstufe
  • 2010-2012 Masterstudiengang Sonderpädagogik mit den Schwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung und Lernen
  • 2009-2013 Lehrkraft an der Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung; Primarstufe
  • 2007-2009 Referendariat an der Grundschule

 

 

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Kontakt

NAiS - Neue Autorität in Systemen

Ines Schiermeyer-Reichl
isr@nais-bielefeld.de

Lena Hollmann
lh@nais-bielefeld.de
 

Ritterstraße 19, 33602 Bielefeld

Tel:+49 (0) 176 52799171

info@nais-bielefeld.de

 

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